| „Mein
Name ist Brown. James Brown. Ich bin kritischer Spezialagent 747.
Meine Mission: Zerstören der Raketen- abschussbasis des Mr.
No Finger auf einer einsamen Insel im Pazifik.“
So, oder so ähnlich, könnte sie anfangen, unsere erste
eigene Mission auf dem FS X. Womit wir dann schon beim Thema wären.
Ich will Ihnen den Missionsgenerator vorstellen, damit Sie sehen,
wie einfach (in manchen Bereichen auch nicht ganz so einfach)
man mit dieser Technik, die uns Microsoft mir der neuen FS-Version
gebracht hat, ein Mehr an Spaß und auch Anspruch in den
Flugsimulator bringen kann. In mehreren Folgen werde ich Sie durch
die Generierung der Missionen führen, Ihnen verschiedenste
Möglichkeiten der „Missionierung“ aufzeigen,
so dass Sie in der Lag e
sind, eigene Missionen zu erstellen.
Am Anfang ist die Idee
Wenn wir mit einer Missionserstellung anfangen, dann sollten wir
uns erst einmal über das klar werden, was wir eigentlich
umsetzen wollen. Sprich, wir brauchen eine gute Idee, aus der
wir ein Konzept machen. Ob dann schlussendlich alles so umgesetzt
wird, steht dann noch einmal auf einem anderen Blatt. Trotzdem
lässt sich so besser abschätzen, wie umfangreich alles
wird und wie viel Zeit wir wohl dafür brauchen werden. Viele
Projekte verschwinden sonst im Nirwana, ohne zum Abschluss zu
kommen. Bei Flugzeugen würden wir vielleicht mit einer Featureliste
anfangen, bei den Missionen bedienen wir uns anderer Hilfsmittel.
Die Idee
Als erstes sollten wir die Mission kurz beschreiben. Je nach Art
der Mission kann daraus sogar der beschreibende Text im Missionsmenü
werden, aber das müssen wir jetzt noch nicht wissen.
Diese Kurzbeschreibung könnte bei mir so aussehen:
Der kritische Spezialagent 747 wird auf einem U-Boot ihrer Majestät
in den Pazifik vor eine Vulkaninsel gebracht, auf der Mr. No Finger
seine geheime Raketenabschussbasis hat. 747 James Brown startet
auf dem U-Boot mit einem Trike auf der provisorischen Startbahn,
landet in dem Krater, zerstört diese Abschussbasis und flüchtet
mit einem Hubschrauber, der in einem versteckten Hangar bereit
steht, um zum nahen Militärstützpunkt zu fliehen. Im
Flug bemerkt er einen blinden Passagier, der den Hubschrauber
außer Kraft setzt und so unseren Helden zur Notlandung zwingt,
dem Missionsende.
Wie Sie sehen, habe ich für meine Mission eine fiktive Geschichte
gewählt. Dies nicht ohne Hintergedanken, da ich so besser
die verschiedenen Möglichkeiten der Missionsengine aufzeigen
kann. Natürlich sind auch ganz andere Missionen denkbar.
Von Flugschulmissionen über Linienflüge mit eigenem
Funkverkehr, eine Mission mit Co-Pilot, der einem Arbeit abnehmen
kann... Sie sehen, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.
Lesen Sie den kompletten Bericht in der aktuellen Ausgabe von
FlightXpress... |