| Das
erste Mal hörte ich von Silentwings in Paderborn auf der
FluSi-Konferenz. Dort empfahl man mir, unbedingt diesen neuen
Segelflugsimulator zu testen. Und jetzt, ca. 3 Monate später,
folgt dann auch der Testbericht über die Public Beta Version
des norwegischen Projektes Silent Wings.
Eigentlich sollte die fertige Version des Simulators noch vor
Weihnachten erscheinen, zum Leid vieler ist dies aber nicht geschehen,
und es werden noch immer fleißig Updates zur Beta Version
auf die Homepage geladen. Auf der Seite www.silentwings.no findet
man jetzt also die Public Beta in der Version 1.11 (Stand 31.12.04),
auf diese werden aber sicher noch ein paar folgen. Die aktuelle
Version (kostenlose Demo) ist ca. 230MB groß, liegt aber
auf einem schnellen Server, mit 2MBit Leitung war die Datei innerhalb
von 15min auf meiner Festplatte.
Installation
Ist
der Download komplett, so folgt eine sehr einfache Installation.
Im Prinzip muss man nur seinen Namen wissen, die Fortgeschrittenen
unter uns können auch noch das Installationsverzeichnis ändern,
Standard ist C:\Programme, mehr braucht man bei dieser (Demo-)
Installation nicht einstellen. Nach der Installation findet man
einen 260MB großen Ordner, in dem wiederum ein englischsprachiges
Handbuch, welches in der Demo noch nicht komplett ist, und zwei
Ordner mit den Programmdateien.
Erster Kontakt…
Um den Simulator zu starten, startet man entweder die
Datei, die auf dem Desktop abgelegt wurde, oder im Silentwings
Ordner im „Bin“ Unterverzeichnis die Datei SWHub.exe.
Man gelangt dann direkt in das Hauptmenü des Simulators,
welches m.E. sehr einfach aufgebaut ist. Jedoch ist die Sprache
dieses Simulators Englisch, womit nicht jeder zurechtkommen wird.
Im Menü „Options“ kann man einige Dinge bezüglich
der Grafikdarstellung und Joystickbelegung einstellen. Zurück
im „Main Menu“ kann man im „Flight Planner“
Einstellungen zum Wetter, dem AI Verkehr, dem Startflugplatz und
dem zu fliegenden Segelflugzeug vornehmen.
Als
Flugzeug ist in der Demo bisher nur der Twin Astir von der Firma
Grob auswählbar, später sollen aber lt. Hersteller noch
die LS8 von Rolladen-Schneider (jetzt DG Flugzeugbau), der Ventus2
von Schempp-Hirth und der Antares (da hat DG auch seine Finger
im Spiel) hinzukommen. Eine kleine, aber feine Flotte, einzig
ein Holzflieger fehlt noch in der Sammlung. Zusätzlich gibt
es im „Aircraft“ Menü Informationen zu jedem
Flugzeug.
Unter „Location“ suche ich mir den Flugplatz Minden
aus, und, da ich Flugzeugschlepp so liebe, als Startart auch noch
„Aerotow“. Der Windenstart wird sicher in der Vollversion
freigeschaltet werden. Als Alternative zum Selber Starten gibt
es noch die Möglichkeit, „Airborne“ auszuwählen,
dann startet man an der in der Karte ausgewählten Position,
aber schon in sicherer Höhe.
Lesen Sie den kompletten Bericht in der aktuellen Ausgabe von
FlightXpress...
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